Das ehemalige Weingut Stumpf hat eine wechselvolle Geschichte

Weingut Stumpf

Das Anwesen des ehemaligen Weingutes Stumpf gehört zu den ältesten Gebäuden in Scheuren. Mit der wechselvollen Geschichte des Hofes hat sich Angelika Höhl mehrere Jahre befasst. Sie ist eine Nachfahrin der früheren Bewohner und die Schwester von Marcus Römer, der heute mit seiner Familie in dem ehemaligen Weingut lebt. Auf Einladung des Unkeler Geschichtsvereins hielt Höhl im malerischen Innenhof des Anwesens einen Vortrag über ihre Recherchen, zu dem viele interessierte Gäste kamen. Höhl zeichnete in Wort und Bild die Geschichte des Weingutes, seine Eigentumsänderungen und daraus resultierende architektonische Veränderungen nach. Die überlieferten Schriftstücke ihrer Familie hätten ihr bei der Erforschung des ehemaligen Weingutes sehr geholfen. „Dank an den Vereinsvorsitzenden Dr. Piet Bovy, der Hilfe geleistet hat sowie an Marcus und Petra Römer, die als Gastgeber … Weiter Lesen

Ausbau und Sanierung der L 252

Verbesserung der Infrastruktur   Ab Donnerstag, 11. April, beginnen die Arbeiten zum Ausbau der Landesstraße 252 zwischen Bruchhausen und der Landestraße 253. Die vorhandene Fahrbahn weist starke Schäden auf und ist mit einer Fahrbahnbreite von im Mittel fünf Meter für die vorhandene Verkehrsbelastung zu schmal. In zwei Bauabschnitten wird die Landesstraße insgesamt auf einer Länge von ca. 1.200 Metern komplett neu ausgebaut und verbreitert. In einem weiteren dritten Bauabschnitt werden die beiden obersten Asphaltschichten, die so genannte Deck- und Binderschicht, erneuert. Die L 252 muss aufgrund der vorhandenen geometrischen Randbedingungen während der gesamten Bauzeit von ca. 5 Monaten voll gesperrt werden. Der Verkehr wird über die L 253 zwischen Kretzhaus und Linz umgeleitet. Den Ausbau übernimmt nach Abschluss der durchgeführten öffentlichen Ausschreibung und erfolgter Prüfung … Weiter Lesen

Scheurener Kapelle (Scheurener Dom)

scheurener kapelle

Kirchlich gehörte Scheuren schon im Mittelalter zum Kirchspiel Unkel und hatte spätestens seit dem Beginn des 16. Jahrhunderts eine eigene Kapelle, die im Jahr 1523 urkundlich erwähnt ist. Um 1500 (1519?) wurde die Kapelle erbaut, doch schon 1583 wurde sie im Truchseßischen oder Kölnischen Krieg zerstört. 1683 ließ Gottfried Eschenbrender die Kapelle in Stand setzen bzw. umfassend renovieren und dabei eine flache Holzdecke einziehen. Gottfried Eschenbrender, am 25. November 1645 in Unkel geboren, wurde 1673 Vikar der Unkeler St. Nikolausvikarie und am 8. November 1685 zum Pfarrer von Unkel ernannt. Die dem Hl. Josef geweihte Kapelle liegt in der Ortsmitte von Unkel-Scheuren am kleinen Dorfplatz. Die Kapelle ist nach Nordosten ausgerichtet und wird von einer kräftigen Bruchsteinmauer umgeben. Der einschiffige Kirchenraum hat einen dreiseitigen Chorabschluss, … Weiter Lesen

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