Fachwerkhäuser in Scheuren – eine Ausstellung

Der St. Joseph Bürgerverein hatte einige Zeit seine offiziellen Tätigkeiten ruhen lassen, doch zwischenzeitlich wurde trotzdem weiter geplant und gearbeitet. Unter anderem an einer Ausstellung über die Fachwerkhäuser in Scheuren, die vom 1.10. bis 3.11. auf Wanderschaft in Scheuren und Unkel geht.

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1978 veröffentlichte Prof. Dr. Nebel seine 1973 erstellte Arbeit „Fachwerkbauten im Ortsbild am Mittelrhein“ und dokumentierte somit auch den „Status quo“ der historischen Bauwerke in unserem Heimatort. Er überließ die damals erstellten Negative Herrn Horst Kretschmer, der das Archivieren und Dokumentieren zu seinem Hobby gemacht hatte. Fast 40 Jahre später ersann er die Idee, Dr. Nebels Dokumentation mit aktuellen Bildern der erwähnten Fachwerkhäuser zu erweitern und so die Entwicklung über die Jahre hinweg zu zeigen. Ergebnis war eine Arbeit, die „zu schade“ war, um nur in Schränken aufbewahrt zu werden. So entstand die Überlegung, aus dieser Dokumentation eine Ausstellung zu gestalten. Das Ausstellungskonzept und die Gestaltung übernahm Uli Koch der bei der CD Werbeagentur in Troisdorf tätig ist.

 

Jeweils eine Woche lang kann die Ausstellung an drei verschiedenen Orten besucht werden: vom 1.10.–6.10. im St. Pantaleon Seniorenzentrum in Scheuren, vom 15.10.–20.10. in der Geschäftsstelle Unkel der Sparkasse Neuwied und vom 28.10.–3.11. bei Mitgliedern der TuG in Geschäften der Unkeler Innenstadt.

 

Ermöglicht wurde die Ausstellung durch Spenden und freiwilligen Arbeitseinsatz. An dieser Stelle einen großen Dank an die Hauptsponsoren CD Werbeagentur, St. Pantaleon Seniorenzentrum, Sparkasse Neuwied, TuG Unkel und der Firma Werbegrafik Weeg aus Troisdorf. Aber natürlich auch an alle freiwilligen Helfer, die die Umsetzung realisiert haben und beim Aufbau der Ausstellung mithelfen.

 

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Ausstellungskonzept – 6 Türme mit großen Displays zeigen Bilder und Texte zu den Fachwerkhäusern in Scheuren

 

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1973/2005/2011 – In 40 Jahren hat sich einiges getan

 

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1930 – manche Straßenzüge haben ihr Gesamterscheinungsbild kaum verändert

QUELLE: St. Joseph Bürgerverein

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